der private %-Anteil alsEinnahmenetto + Ust imBankbuchIm Kassabuchunter Eingänge,sonst nichts (keineBetriebseinnahme!)2%Firmen-PKWund Firmen-Telefon wirdauch privatgenutztKassabuchAusgang: € 360.-,Ausgaben € 300.-(GWG!),Vorsteuer€ 60.-Von diesen Frachtkosten wirdder Bruttowert (inkl. 20 % USt)berechnet, diese Zahl wird beiZusatzkosten eingetragen undvom Bruttowert der Rechnungabgezogen, der "neue"Bruttowert der Ware wird beiBrutto-warenwert eingetragen,Netto und VorsteueinevereinfachteForm derBuchhaltungPrivatentnahmeWare netto +USt,PrivatanteilnettoAnfangsbestand+ Eingänge -Ausgänge =Sollbestandnein, ist vomFinanzamtvorgegeben, zBPKW 8 Jahre,Gebäude 50Jahre, ..Buchwert 1.1.-Abschreibung= Buchwert31.12.am 15. desübernächstenMonats ansFA bezahlenBetriebseinnahmen(aus Kassa- u.Bankbuch) +Privatanteile MINUS[Betriebsausgaben (ausKassa- u. Bankbuch) +Abschreibungen] =Gewinn / Verlustgilt nur im 1.Jahr: ½ AfA,wenn im 2.Halbjahrgekauft, sonstganze AfAEinkaufspreis netto -Preisminderung(Rabatt/Skonto)netto +Bezugskosten(Transport, Montage)nettoLohn bekommt derArbeiter (pro Stunde,daher jeden Monatunterschiedlich), Gehaltbekommt derAngestellte (pro Monat,immer gleicher Betrag)Betriebs)Einnahmenerhöhen denGewinn,(Betriebs)ausgabenvermindern denGewinn!alle baren Ein- undAusgänge,BetriebseinnahmenundBetriebsausgaben,Vorsteuer undUmsatzsteueralle Eingangsrechnungender Anlagegüter mitDatum, Lieferant,Bezeichnung,Anschaffungswert,Nutzungsdauer, AfA %,Abschreibungsbetrag,Buchwert 1.1. und 31.12.Rechnungen fürAnlagegüter,Verbrauchsgüter(Heizöl, Strom, Gas,Büromaterial, Benzin,..), sonstigeRechnungen wieMiete, Beratung, ..Alle Bewegungen(Eingänge undAusgänge) auf demBankkonto (Gutschriften,Lastschriften),Betriebseinnahmen undBetriebsausgaben,Vorsteuer undUmsatzsteuerDas Anlagegut wirdauf einenErinnerungseuroabgeschrieben undbehält diesen Wert bises wirklich aus demBetrieb ausscheidet.werden bruttoin der SpalteZusatzkostender betroffenenRechnungeingetragenAnschaffungswert/ NutzungsdauerODERAnschaffungswertx Abschreibungs% Satz / 100durch die Buchungals Einnahme wirddie „zu viel"gebuchte Ausgabeauf den „richtigen"Betrag alsBetriebsausgabekorrigiert20%Kassa-Bankbewegungen,PrivateinlageGrundstücke,Patenteder Wert desAnlagegutesimbetreffendenJahrBruttogehalt -Sozialversicherung- Lohnsteuer =NettogehaltIm Kassa- oderBankbuch alsEinnahme(Nettowert zumEinkaufspreis),und die UStalleEingangsrechnungenfür Waren, die weiterverkauft oderweiterverarbeitetwerdenmonatlich,12 xAbschreibungnein, diewirklicheLebensdauerkann kürzeroder längerseinZahlungsdatumund eventuelleSkontoabzüge(brutto!!)GWG = geringwertigeWirtschaftsgüter miteinem Anschaffungswert< € 400.- netto, werdennicht auf Nutzungsdauerabgeschrieben, sondernsofort als Ausgabeverbuchtwerdenbrutto beiAbzügeneingetragen25%vomAnschaffungswertWareneingangs-,Kassa- undBankbuch,Anlagenverzeichnisund LohnkontenVorsteuer = dieUmsatzsteuer bei einerEinkaufs- bzw.Eingangsrechnung, Ust= die Umsatzsteuer beieiner Verkaufs- bzw.AusgangsrechnungKosten derAnlagegüter(Maschinen,Gebäude,Geschäftseinrichtung,..) werden auf dieNutzungsdauerverteiltUst (aus Kassa- u.Bankbuch) -Vorsteuer (ausKassa- u.Bankbuch) = UstZahllast- Kontrolle derWirtschaftlichkeit,„rentiert es sich?"-Erfolgsermittlung(Gewinn/Verlust, fürUnternehmer +Finanzamt)Kassa-Bankbewegungen.,Privatentnahme,Kauf AnlagegutKassabuchAusgang: €3.600.-, KEINEAusgabe!,Vorsteuer: 600.-Freiberufler (Arzt,Rechtsanwalt, ..),alle Unternehmenmit einemJahresumsatz unter€ 700.000.-AUSSER GmbH undAGAfA(AbsetzungfürAbnutzung)Aufzeichnungender Lohn- undGehalts-abrechnungwerden nichtberücksichtigt,der Warenwertlaut RechnungwirdeingetragenDatum,Belegnummer,Lieferant, Betrag,Netto, Ust, Ware,Abzüge brutto ,Zusatzkosten100 /Nutzungsdauerder private %-Anteil alsEinnahmenetto + Ust imBankbuchIm Kassabuchunter Eingänge,sonst nichts (keineBetriebseinnahme!)2%Firmen-PKWund Firmen-Telefon wirdauch privatgenutztKassabuchAusgang: € 360.-,Ausgaben € 300.-(GWG!),Vorsteuer€ 60.-Von diesen Frachtkosten wirdder Bruttowert (inkl. 20 % USt)berechnet, diese Zahl wird beiZusatzkosten eingetragen undvom Bruttowert der Rechnungabgezogen, der "neue"Bruttowert der Ware wird beiBrutto-warenwert eingetragen,Netto und VorsteueinevereinfachteForm derBuchhaltungPrivatentnahmeWare netto +USt,PrivatanteilnettoAnfangsbestand+ Eingänge -Ausgänge =Sollbestandnein, ist vomFinanzamtvorgegeben, zBPKW 8 Jahre,Gebäude 50Jahre, ..Buchwert 1.1.-Abschreibung= Buchwert31.12.am 15. desübernächstenMonats ansFA bezahlenBetriebseinnahmen(aus Kassa- u.Bankbuch) +Privatanteile MINUS[Betriebsausgaben (ausKassa- u. Bankbuch) +Abschreibungen] =Gewinn / Verlustgilt nur im 1.Jahr: ½ AfA,wenn im 2.Halbjahrgekauft, sonstganze AfAEinkaufspreis netto -Preisminderung(Rabatt/Skonto)netto +Bezugskosten(Transport, Montage)nettoLohn bekommt derArbeiter (pro Stunde,daher jeden Monatunterschiedlich), Gehaltbekommt derAngestellte (pro Monat,immer gleicher Betrag)Betriebs)Einnahmenerhöhen denGewinn,(Betriebs)ausgabenvermindern denGewinn!alle baren Ein- undAusgänge,BetriebseinnahmenundBetriebsausgaben,Vorsteuer undUmsatzsteueralle Eingangsrechnungender Anlagegüter mitDatum, Lieferant,Bezeichnung,Anschaffungswert,Nutzungsdauer, AfA %,Abschreibungsbetrag,Buchwert 1.1. und 31.12.Rechnungen fürAnlagegüter,Verbrauchsgüter(Heizöl, Strom, Gas,Büromaterial, Benzin,..), sonstigeRechnungen wieMiete, Beratung, ..Alle Bewegungen(Eingänge undAusgänge) auf demBankkonto (Gutschriften,Lastschriften),Betriebseinnahmen undBetriebsausgaben,Vorsteuer undUmsatzsteuerDas Anlagegut wirdauf einenErinnerungseuroabgeschrieben undbehält diesen Wert bises wirklich aus demBetrieb ausscheidet.werden bruttoin der SpalteZusatzkostender betroffenenRechnungeingetragenAnschaffungswert/ NutzungsdauerODERAnschaffungswertx Abschreibungs% Satz / 100durch die Buchungals Einnahme wirddie „zu viel"gebuchte Ausgabeauf den „richtigen"Betrag alsBetriebsausgabekorrigiert20%Kassa-Bankbewegungen,PrivateinlageGrundstücke,Patenteder Wert desAnlagegutesimbetreffendenJahrBruttogehalt -Sozialversicherung- Lohnsteuer =NettogehaltIm Kassa- oderBankbuch alsEinnahme(Nettowert zumEinkaufspreis),und die UStalleEingangsrechnungenfür Waren, die weiterverkauft oderweiterverarbeitetwerdenmonatlich,12 xAbschreibungnein, diewirklicheLebensdauerkann kürzeroder längerseinZahlungsdatumund eventuelleSkontoabzüge(brutto!!)GWG = geringwertigeWirtschaftsgüter miteinem Anschaffungswert< € 400.- netto, werdennicht auf Nutzungsdauerabgeschrieben, sondernsofort als Ausgabeverbuchtwerdenbrutto beiAbzügeneingetragen25%vomAnschaffungswertWareneingangs-,Kassa- undBankbuch,Anlagenverzeichnisund LohnkontenVorsteuer = dieUmsatzsteuer bei einerEinkaufs- bzw.Eingangsrechnung, Ust= die Umsatzsteuer beieiner Verkaufs- bzw.AusgangsrechnungKosten derAnlagegüter(Maschinen,Gebäude,Geschäftseinrichtung,..) werden auf dieNutzungsdauerverteiltUst (aus Kassa- u.Bankbuch) -Vorsteuer (ausKassa- u.Bankbuch) = UstZahllast- Kontrolle derWirtschaftlichkeit,„rentiert es sich?"-Erfolgsermittlung(Gewinn/Verlust, fürUnternehmer +Finanzamt)Kassa-Bankbewegungen.,Privatentnahme,Kauf AnlagegutKassabuchAusgang: €3.600.-, KEINEAusgabe!,Vorsteuer: 600.-Freiberufler (Arzt,Rechtsanwalt, ..),alle Unternehmenmit einemJahresumsatz unter€ 700.000.-AUSSER GmbH undAGAfA(AbsetzungfürAbnutzung)Aufzeichnungender Lohn- undGehalts-abrechnungwerden nichtberücksichtigt,der Warenwertlaut RechnungwirdeingetragenDatum,Belegnummer,Lieferant, Betrag,Netto, Ust, Ware,Abzüge brutto ,Zusatzkosten100 /Nutzungsdauer

EA Rechnung Bingo - Call List

(Print) Use this randomly generated list as your call list when playing the game. There is no need to say the BINGO column name. Place some kind of mark (like an X, a checkmark, a dot, tally mark, etc) on each cell as you announce it, to keep track. You can also cut out each item, place them in a bag and pull words from the bag.


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  1. der private %-Anteil als Einnahme netto + Ust im Bankbuch
  2. Im Kassabuch unter Eingänge, sonst nichts (keine Betriebseinnahme!)
  3. 2%
  4. Firmen-PKW und Firmen-Telefon wird auch privat genutzt
  5. Kassabuch Ausgang: € 360.-, Ausgaben € 300.- (GWG!), Vorsteuer € 60.-
  6. Von diesen Frachtkosten wird der Bruttowert (inkl. 20 % USt) berechnet, diese Zahl wird bei Zusatzkosten eingetragen und vom Bruttowert der Rechnung abgezogen, der "neue" Bruttowert der Ware wird bei Brutto-warenwert eingetragen, Netto und Vorsteu
  7. eine vereinfachte Form der Buchhaltung
  8. Privatentnahme Ware netto + USt, Privatanteil netto
  9. Anfangsbestand + Eingänge - Ausgänge = Sollbestand
  10. nein, ist vom Finanzamt vorgegeben, zB PKW 8 Jahre, Gebäude 50 Jahre, ..
  11. Buchwert 1.1. - Abschreibung = Buchwert 31.12.
  12. am 15. des übernächsten Monats ans FA bezahlen
  13. Betriebseinnahmen (aus Kassa- u. Bankbuch) + Privatanteile MINUS [Betriebsausgaben (aus Kassa- u. Bankbuch) + Abschreibungen] = Gewinn / Verlust
  14. gilt nur im 1. Jahr: ½ AfA, wenn im 2. Halbjahr gekauft, sonst ganze AfA
  15. Einkaufspreis netto - Preisminderung (Rabatt/Skonto) netto + Bezugskosten (Transport, Montage) netto
  16. Lohn bekommt der Arbeiter (pro Stunde, daher jeden Monat unterschiedlich), Gehalt bekommt der Angestellte (pro Monat, immer gleicher Betrag)
  17. Betriebs)Einnahmen erhöhen den Gewinn, (Betriebs)ausgaben vermindern den Gewinn!
  18. alle baren Ein- und Ausgänge, Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben, Vorsteuer und Umsatzsteuer
  19. alle Eingangsrechnungen der Anlagegüter mit Datum, Lieferant, Bezeichnung, Anschaffungswert, Nutzungsdauer, AfA %, Abschreibungsbetrag, Buchwert 1.1. und 31.12.
  20. Rechnungen für Anlagegüter, Verbrauchsgüter (Heizöl, Strom, Gas, Büromaterial, Benzin, ..), sonstige Rechnungen wie Miete, Beratung, ..
  21. Alle Bewegungen (Eingänge und Ausgänge) auf dem Bankkonto (Gutschriften, Lastschriften), Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben, Vorsteuer und Umsatzsteuer
  22. Das Anlagegut wird auf einen Erinnerungseuro abgeschrieben und behält diesen Wert bis es wirklich aus dem Betrieb ausscheidet.
  23. werden brutto in der Spalte Zusatzkosten der betroffenen Rechnung eingetragen
  24. Anschaffungswert / Nutzungsdauer ODER Anschaffungswert x Abschreibungs % Satz / 100
  25. durch die Buchung als Einnahme wird die „zu viel" gebuchte Ausgabe auf den „richtigen" Betrag als Betriebsausgabe korrigiert
  26. 20%
  27. Kassa-Bankbewegungen, Privateinlage
  28. Grundstücke, Patente
  29. der Wert des Anlagegutes im betreffenden Jahr
  30. Bruttogehalt - Sozialversicherung - Lohnsteuer = Nettogehalt
  31. Im Kassa- oder Bankbuch als Einnahme (Nettowert zum Einkaufspreis), und die USt
  32. alle Eingangsrechnungen für Waren, die weiter verkauft oder weiterverarbeitet werden
  33. monatlich, 12 x
  34. Abschreibung
  35. nein, die wirkliche Lebensdauer kann kürzer oder länger sein
  36. Zahlungsdatum und eventuelle Skontoabzüge (brutto!!)
  37. GWG = geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert < € 400.- netto, werden nicht auf Nutzungsdauer abgeschrieben, sondern sofort als Ausgabe verbucht
  38. werden brutto bei Abzügen eingetragen
  39. 25%
  40. vom Anschaffungswert
  41. Wareneingangs-, Kassa- und Bankbuch, Anlagenverzeichnis und Lohnkonten
  42. Vorsteuer = die Umsatzsteuer bei einer Einkaufs- bzw. Eingangsrechnung, Ust = die Umsatzsteuer bei einer Verkaufs- bzw. Ausgangsrechnung
  43. Kosten der Anlagegüter (Maschinen, Gebäude, Geschäftseinrichtung, ..) werden auf die Nutzungsdauer verteilt
  44. Ust (aus Kassa- u. Bankbuch) - Vorsteuer (aus Kassa- u. Bankbuch) = Ust Zahllast
  45. - Kontrolle der Wirtschaftlichkeit, „rentiert es sich?"- Erfolgsermittlung (Gewinn/Verlust, für Unternehmer + Finanzamt)
  46. Kassa-Bankbewegungen., Privatentnahme, Kauf Anlagegut
  47. Kassabuch Ausgang: € 3.600.-, KEINE Ausgabe!, Vorsteuer: 600.-
  48. Freiberufler (Arzt, Rechtsanwalt, ..), alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz unter € 700.000.- AUSSER GmbH und AG
  49. AfA (Absetzung für Abnutzung)
  50. Aufzeichnungen der Lohn- und Gehalts-abrechnung
  51. werden nicht berücksichtigt, der Warenwert laut Rechnung wird eingetragen
  52. Datum, Belegnummer, Lieferant, Betrag, Netto, Ust, Ware, Abzüge brutto , Zusatzkosten
  53. 100 / Nutzungsdauer