(Print) Use this randomly generated list as your call list when playing the game. There is no need to say the BINGO column name. Place some kind of mark (like an X, a checkmark, a dot, tally mark, etc) on each cell as you announce it, to keep track. You can also cut out each item, place them in a bag and pull words from the bag.
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Ich besitze mehr Skier als Unterhosen.
In meiner Garderobe wirst du allerlei Farben finden, Hauptsache Schwarz.
Ich habe den unerklärlichen Drang, immer dieselben Sprüche und Wörter zu wiederholen – zur „Freude“ meiner Mitmenschen.
Ich war überzeugt, Pinguine hätten ein Fell - dabei bin ich Hobby- ornithologe.
Wenn ich richtig fest lache, klinge ich wie das rostige Windrad aus "Spiel mir das Lied vom Tod".
Wenn ich Mandarinen esse, muss ich alle weissen Häutchen von den Schnitzen entfernen.
Langzeitstudie bestätigt: Bereits 2 Bier führen bei mir zu (Über)Mut.
Ich musste einmal unter die Notdusche, weil ich mit Öl gebadet wurde.
Als Kind dachte ich, der einzige Grund, weshalb Menschen heiraten, sei, dass man dann zu zweit ist, um Bettwäsche zusammenzulegen.
Als ich mit 4 Jahren das Trottinettfahren beherrschte, sagte ich zu meiner Mutter: "Mueti, itz chani aues!"
Einmal habe ich versucht, ohne Anleitung die Schneeketten am Auto zu demontieren - vor den Augen aller Rückreisenden aus der Lenk.
Auf Reisen muss ich immer mein eigenes Kissen dabei haben.
In meiner Jugend hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem Buschauffeur, die mit einer Ohrfeige geendet hat, die ich bekommen habe.
Mir wurde im Zug von Lima nach Cuzco von einer Mitreisenden gekochter Schweinskopf angeboten. Ich bin kurz danach aus dem Zug ausgestiegen.
Ich habe schon mal eine Busse erhalten, weil ich mit dem Fahrrad auf dem Gehweg gefahren bin.
Mein Sohn hat eine Ballonfahrt gewonnen und mich mitgenommen, das war ein grossartiges Erlebnis.
Ich wurde mehrfach beim Tauchen von Fischen angegriffen.
Mit 10 Jahren habe ich nicht ausgebrütete Amseleier im Herbst mit Frauenfürzen gesprengt, danach verströmte ich "tödlichem Todesgeruch".
Ich lebe seit über 60 Jahren in der Deutschschweiz, habe aber meinen Waadtländer Akzent nie ganz verloren.
Sogar Bundesräte tanzen nach meiner Pfeiffe.
Ich stehe jeden Morgen extra 30 Minuten früher auf, damit ich noch ein bisschen lesen kann.
Ich trage in der Wüste auch mal ein Brautkleid.
Das seltsamste Kompliment, das ich jemals bekommen habe, kam von einer Japanerin, die mir gerade einen Tintenfisch-Käsestick zu essen gab: "ich liebe es, dir beim Essen zuzusehen".
Ich habe einmal unwissentlich den Bischof des Bistums Basel nach seinem Studium gefragt - Theologie und Kunstgeschichte.
Der Enkelin wollte ich beibringen, auf einem Grashalm zu pfeifen. Als das nicht klappte, kam der Kommentar: "Glinuglosi, ça va plus?".
Ich bin auf Schlittschuhen gestanden, bevor ich laufen konnte.
Mein Humor ist so schwarz, er ist wirklich nicht lustig.
An der Basler Fasnacht findet man mich scheinbar sehr einfach.
Nicht einmal Schneebälle halten mich davon ab, legendäre Reden zu halten.
Ich habe einen Bruder, der 10,5 Jahre jünger ist.
Die meisten Pflanzen in meiner Wohnung sind getrocknet, so wird die Chance, dass sie sterben, stark minimiert.
Beim Langlauf habe ich eine Schlammkur gemacht.
Mit 13 Jahren habe ich im Wald meinen ersten Pizzaofen gebaut.
Ich war ein halbes Jahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan, weshalb ich den Spitznamen Patient 0 bekommen habe.
Ich finde, dass Schuhe eine Menge über Menschen aussagen.
Ich habe wohl die nervösesten Finger am Tisch.
In der Bungee-Kugel an der Expo in Biel wurde es einem Jungen neben mir richtig übel - ich dagegen liebe solche Attraktionen!
Im Bussenkatalog für Geschwindigkeits- überschreitungen kenne ich mich bestens aus, das Billett habe ich aber noch nie abgegeben.
Ein Auto hat mir als 16-jährigem Velofahrer den Vortritt genommen, beide wurden wütend, er stieg aus dem Auto, zerrte mich vom Velo und ich trat ihm in den Hintern – mein Schuh blieb fast stecken!
Ich beschäftige mich mit Osteuropa, spreche aber keine osteuropäische Sprache.
Ich liebe es, Bücher zu kaufen, weshalb der Stapel ungelesener Bücher neben meinem Bett ständig wächst.
Ich bin mal auf einer Kuh geritten.
Ich konnte nie Rechts und Links unterscheiden, bis ich eine Narbe an meiner rechten Hand als Erinnerungshilfe nahm.
Im Urlaub in Antalia konnte ich mit einem Gleitschirm, der von einem Motorboot gezogen wurde, die ganze Stadt und das Meer überblicken.
Ich habe keinen grünen Daumen, bei mir sterben sogar Plastikpflanzen
Ich bin schon mal in Italien bei 40 Grad Hitze, mit einem Tankkanister in der Hand, zusammen mit meiner besseren Hälfte, 30 Minuten am Strassenrand entlang zu einer Tankstelle marschiert.
Einmal wurde ich beinahe von einem Elch angegriffen.