Ich stehe jeden Morgen extra 30 Minuten früher auf, damit ich noch ein bisschen lesen kann. Ich liebe es, Bücher zu kaufen, weshalb der Stapel ungelesener Bücher neben meinem Bett ständig wächst. In meiner Jugend hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem Buschauffeur, die mit einer Ohrfeige geendet hat, die ich bekommen habe. Ich bin schon mal in Italien bei 40 Grad Hitze, mit einem Tankkanister in der Hand, zusammen mit meiner besseren Hälfte, 30 Minuten am Strassenrand entlang zu einer Tankstelle marschiert. Sogar Bundesräte tanzen nach meiner Pfeiffe. Ich habe einmal unwissentlich den Bischof des Bistums Basel nach seinem Studium gefragt - Theologie und Kunstgeschichte. An der Basler Fasnacht findet man mich scheinbar sehr einfach. Ich musste einmal unter die Notdusche, weil ich mit Öl gebadet wurde. Als ich mit 4 Jahren das Trottinettfahren beherrschte, sagte ich zu meiner Mutter: "Mueti, itz chani aues!" Ich trage in der Wüste auch mal ein Brautkleid. Ich finde, dass Schuhe eine Menge über Menschen aussagen. Ich war überzeugt, Pinguine hätten ein Fell - dabei bin ich Hobby- ornithologe. Ich bin auf Schlittschuhen gestanden, bevor ich laufen konnte. Ich habe einen Bruder, der 10,5 Jahre jünger ist. Im Bussenkatalog für Geschwindigkeits- überschreitungen kenne ich mich bestens aus, das Billett habe ich aber noch nie abgegeben. Auf Reisen muss ich immer mein eigenes Kissen dabei haben. Ich lebe seit über 60 Jahren in der Deutschschweiz, habe aber meinen Waadtländer Akzent nie ganz verloren. Ich beschäftige mich mit Osteuropa, spreche aber keine osteuropäische Sprache. Der Enkelin wollte ich beibringen, auf einem Grashalm zu pfeifen. Als das nicht klappte, kam der Kommentar: "Glinuglosi, ça va plus?". Langzeitstudie bestätigt: Bereits 2 Bier führen bei mir zu (Über)Mut. Ein Auto hat mir als 16- jährigem Velofahrer den Vortritt genommen, beide wurden wütend, er stieg aus dem Auto, zerrte mich vom Velo und ich trat ihm in den Hintern – mein Schuh blieb fast stecken! Nicht einmal Schneebälle halten mich davon ab, legendäre Reden zu halten. Ich hatte einen Kater namens Schneewittchen. In der Bungee-Kugel an der Expo in Biel wurde es einem Jungen neben mir richtig übel - ich dagegen liebe solche Attraktionen! Einmal habe ich versucht, ohne Anleitung die Schneeketten am Auto zu demontieren - vor den Augen aller Rückreisenden aus der Lenk. Wenn ich Mandarinen esse, muss ich alle weissen Häutchen von den Schnitzen entfernen. Mit 10 Jahren habe ich nicht ausgebrütete Amseleier im Herbst mit Frauenfürzen gesprengt, danach verströmte ich "tödlichem Todesgeruch". Das seltsamste Kompliment, das ich jemals bekommen habe, kam von einer Japanerin, die mir gerade einen Tintenfisch-Käsestick zu essen gab: "ich liebe es, dir beim Essen zuzusehen". Mein geheimes Talent: griechische Flammenkuchen zubereiten Mit 13 Jahren habe ich im Wald meinen ersten Pizzaofen gebaut. Ich bin mal auf einer Kuh geritten. Mein Humor ist so schwarz, er ist wirklich nicht lustig. Ich war ein halbes Jahr vor Ausbruch der Corona- Pandemie in Wuhan, weshalb ich den Spitznamen Patient 0 bekommen habe. Mein Sohn hat eine Ballonfahrt gewonnen und mich mitgenommen, das war ein grossartiges Erlebnis. In meiner Garderobe wirst du allerlei Farben finden, Hauptsache Schwarz. Die meisten Pflanzen in meiner Wohnung sind getrocknet, so wird die Chance, dass sie sterben, stark minimiert. Ich besitze mehr Skier als Unterhosen. Ich habe schon mal eine Busse erhalten, weil ich mit dem Fahrrad auf dem Gehweg gefahren bin. Ich habe keinen grünen Daumen, bei mir sterben sogar Plastikpflanzen Im Urlaub in Antalia konnte ich mit einem Gleitschirm, der von einem Motorboot gezogen wurde, die ganze Stadt und das Meer überblicken. Ich habe wohl die nervösesten Finger am Tisch. Mir wurde im Zug von Lima nach Cuzco von einer Mitreisenden gekochter Schweinskopf angeboten. Ich bin kurz danach aus dem Zug ausgestiegen. Ich wurde mehrfach beim Tauchen von Fischen angegriffen. Beim Langlauf habe ich eine Schlammkur gemacht. Ich konnte nie Rechts und Links unterscheiden, bis ich eine Narbe an meiner rechten Hand als Erinnerungshilfe nahm. Wenn ich richtig fest lache, klinge ich wie das rostige Windrad aus "Spiel mir das Lied vom Tod". Ich habe den unerklärlichen Drang, immer dieselben Sprüche und Wörter zu wiederholen – zur „Freude“ meiner Mitmenschen. Als Kind dachte ich, der einzige Grund, weshalb Menschen heiraten, sei, dass man dann zu zweit ist, um Bettwäsche zusammenzulegen. Einmal wurde ich beinahe von einem Elch angegriffen. Ich stehe jeden Morgen extra 30 Minuten früher auf, damit ich noch ein bisschen lesen kann. Ich liebe es, Bücher zu kaufen, weshalb der Stapel ungelesener Bücher neben meinem Bett ständig wächst. In meiner Jugend hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem Buschauffeur, die mit einer Ohrfeige geendet hat, die ich bekommen habe. Ich bin schon mal in Italien bei 40 Grad Hitze, mit einem Tankkanister in der Hand, zusammen mit meiner besseren Hälfte, 30 Minuten am Strassenrand entlang zu einer Tankstelle marschiert. Sogar Bundesräte tanzen nach meiner Pfeiffe. Ich habe einmal unwissentlich den Bischof des Bistums Basel nach seinem Studium gefragt - Theologie und Kunstgeschichte. An der Basler Fasnacht findet man mich scheinbar sehr einfach. Ich musste einmal unter die Notdusche, weil ich mit Öl gebadet wurde. Als ich mit 4 Jahren das Trottinettfahren beherrschte, sagte ich zu meiner Mutter: "Mueti, itz chani aues!" Ich trage in der Wüste auch mal ein Brautkleid. Ich finde, dass Schuhe eine Menge über Menschen aussagen. Ich war überzeugt, Pinguine hätten ein Fell - dabei bin ich Hobby- ornithologe. Ich bin auf Schlittschuhen gestanden, bevor ich laufen konnte. Ich habe einen Bruder, der 10,5 Jahre jünger ist. Im Bussenkatalog für Geschwindigkeits- überschreitungen kenne ich mich bestens aus, das Billett habe ich aber noch nie abgegeben. Auf Reisen muss ich immer mein eigenes Kissen dabei haben. Ich lebe seit über 60 Jahren in der Deutschschweiz, habe aber meinen Waadtländer Akzent nie ganz verloren. Ich beschäftige mich mit Osteuropa, spreche aber keine osteuropäische Sprache. Der Enkelin wollte ich beibringen, auf einem Grashalm zu pfeifen. Als das nicht klappte, kam der Kommentar: "Glinuglosi, ça va plus?". Langzeitstudie bestätigt: Bereits 2 Bier führen bei mir zu (Über)Mut. Ein Auto hat mir als 16- jährigem Velofahrer den Vortritt genommen, beide wurden wütend, er stieg aus dem Auto, zerrte mich vom Velo und ich trat ihm in den Hintern – mein Schuh blieb fast stecken! Nicht einmal Schneebälle halten mich davon ab, legendäre Reden zu halten. Ich hatte einen Kater namens Schneewittchen. In der Bungee-Kugel an der Expo in Biel wurde es einem Jungen neben mir richtig übel - ich dagegen liebe solche Attraktionen! Einmal habe ich versucht, ohne Anleitung die Schneeketten am Auto zu demontieren - vor den Augen aller Rückreisenden aus der Lenk. Wenn ich Mandarinen esse, muss ich alle weissen Häutchen von den Schnitzen entfernen. Mit 10 Jahren habe ich nicht ausgebrütete Amseleier im Herbst mit Frauenfürzen gesprengt, danach verströmte ich "tödlichem Todesgeruch". Das seltsamste Kompliment, das ich jemals bekommen habe, kam von einer Japanerin, die mir gerade einen Tintenfisch-Käsestick zu essen gab: "ich liebe es, dir beim Essen zuzusehen". Mein geheimes Talent: griechische Flammenkuchen zubereiten Mit 13 Jahren habe ich im Wald meinen ersten Pizzaofen gebaut. Ich bin mal auf einer Kuh geritten. Mein Humor ist so schwarz, er ist wirklich nicht lustig. Ich war ein halbes Jahr vor Ausbruch der Corona- Pandemie in Wuhan, weshalb ich den Spitznamen Patient 0 bekommen habe. Mein Sohn hat eine Ballonfahrt gewonnen und mich mitgenommen, das war ein grossartiges Erlebnis. In meiner Garderobe wirst du allerlei Farben finden, Hauptsache Schwarz. Die meisten Pflanzen in meiner Wohnung sind getrocknet, so wird die Chance, dass sie sterben, stark minimiert. Ich besitze mehr Skier als Unterhosen. Ich habe schon mal eine Busse erhalten, weil ich mit dem Fahrrad auf dem Gehweg gefahren bin. Ich habe keinen grünen Daumen, bei mir sterben sogar Plastikpflanzen Im Urlaub in Antalia konnte ich mit einem Gleitschirm, der von einem Motorboot gezogen wurde, die ganze Stadt und das Meer überblicken. Ich habe wohl die nervösesten Finger am Tisch. Mir wurde im Zug von Lima nach Cuzco von einer Mitreisenden gekochter Schweinskopf angeboten. Ich bin kurz danach aus dem Zug ausgestiegen. Ich wurde mehrfach beim Tauchen von Fischen angegriffen. Beim Langlauf habe ich eine Schlammkur gemacht. Ich konnte nie Rechts und Links unterscheiden, bis ich eine Narbe an meiner rechten Hand als Erinnerungshilfe nahm. Wenn ich richtig fest lache, klinge ich wie das rostige Windrad aus "Spiel mir das Lied vom Tod". Ich habe den unerklärlichen Drang, immer dieselben Sprüche und Wörter zu wiederholen – zur „Freude“ meiner Mitmenschen. Als Kind dachte ich, der einzige Grund, weshalb Menschen heiraten, sei, dass man dann zu zweit ist, um Bettwäsche zusammenzulegen. Einmal wurde ich beinahe von einem Elch angegriffen.
(Print) Use this randomly generated list as your call list when playing the game. There is no need to say the BINGO column name. Place some kind of mark (like an X, a checkmark, a dot, tally mark, etc) on each cell as you announce it, to keep track. You can also cut out each item, place them in a bag and pull words from the bag.
Ich stehe jeden Morgen extra 30 Minuten früher auf, damit ich noch ein bisschen lesen kann.
Ich liebe es, Bücher zu kaufen, weshalb der Stapel ungelesener Bücher neben meinem Bett ständig wächst.
In meiner Jugend hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem Buschauffeur, die mit einer Ohrfeige geendet hat, die ich bekommen habe.
Ich bin schon mal in Italien bei 40 Grad Hitze, mit einem Tankkanister in der Hand, zusammen mit meiner besseren Hälfte, 30 Minuten am Strassenrand entlang zu einer Tankstelle marschiert.
Sogar Bundesräte tanzen nach meiner Pfeiffe.
Ich habe einmal unwissentlich den Bischof des Bistums Basel nach seinem Studium gefragt - Theologie und Kunstgeschichte.
An der Basler Fasnacht findet man mich scheinbar sehr einfach.
Ich musste einmal unter die Notdusche, weil ich mit Öl gebadet wurde.
Als ich mit 4 Jahren das Trottinettfahren beherrschte, sagte ich zu meiner Mutter: "Mueti, itz chani aues!"
Ich trage in der Wüste auch mal ein Brautkleid.
Ich finde, dass Schuhe eine Menge über Menschen aussagen.
Ich war überzeugt, Pinguine hätten ein Fell - dabei bin ich Hobby- ornithologe.
Ich bin auf Schlittschuhen gestanden, bevor ich laufen konnte.
Ich habe einen Bruder, der 10,5 Jahre jünger ist.
Im Bussenkatalog für Geschwindigkeits- überschreitungen kenne ich mich bestens aus, das Billett habe ich aber noch nie abgegeben.
Auf Reisen muss ich immer mein eigenes Kissen dabei haben.
Ich lebe seit über 60 Jahren in der Deutschschweiz, habe aber meinen Waadtländer Akzent nie ganz verloren.
Ich beschäftige mich mit Osteuropa, spreche aber keine osteuropäische Sprache.
Der Enkelin wollte ich beibringen, auf einem Grashalm zu pfeifen. Als das nicht klappte, kam der Kommentar: "Glinuglosi, ça va plus?".
Langzeitstudie bestätigt: Bereits 2 Bier führen bei mir zu (Über)Mut.
Ein Auto hat mir als 16-jährigem Velofahrer den Vortritt genommen, beide wurden wütend, er stieg aus dem Auto, zerrte mich vom Velo und ich trat ihm in den Hintern – mein Schuh blieb fast stecken!
Nicht einmal Schneebälle halten mich davon ab, legendäre Reden zu halten.
Ich hatte einen Kater namens Schneewittchen.
In der Bungee-Kugel an der Expo in Biel wurde es einem Jungen neben mir richtig übel - ich dagegen liebe solche Attraktionen!
Einmal habe ich versucht, ohne Anleitung die Schneeketten am Auto zu demontieren - vor den Augen aller Rückreisenden aus der Lenk.
Wenn ich Mandarinen esse, muss ich alle weissen Häutchen von den Schnitzen entfernen.
Mit 10 Jahren habe ich nicht ausgebrütete Amseleier im Herbst mit Frauenfürzen gesprengt, danach verströmte ich "tödlichem Todesgeruch".
Das seltsamste Kompliment, das ich jemals bekommen habe, kam von einer Japanerin, die mir gerade einen Tintenfisch-Käsestick zu essen gab: "ich liebe es, dir beim Essen zuzusehen".
Mein geheimes Talent: griechische Flammenkuchen zubereiten
Mit 13 Jahren habe ich im Wald meinen ersten Pizzaofen gebaut.
Ich bin mal auf einer Kuh geritten.
Mein Humor ist so schwarz, er ist wirklich nicht lustig.
Ich war ein halbes Jahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan, weshalb ich den Spitznamen Patient 0 bekommen habe.
Mein Sohn hat eine Ballonfahrt gewonnen und mich mitgenommen, das war ein grossartiges Erlebnis.
In meiner Garderobe wirst du allerlei Farben finden, Hauptsache Schwarz.
Die meisten Pflanzen in meiner Wohnung sind getrocknet, so wird die Chance, dass sie sterben, stark minimiert.
Ich besitze mehr Skier als Unterhosen.
Ich habe schon mal eine Busse erhalten, weil ich mit dem Fahrrad auf dem Gehweg gefahren bin.
Ich habe keinen grünen Daumen, bei mir sterben sogar Plastikpflanzen
Im Urlaub in Antalia konnte ich mit einem Gleitschirm, der von einem Motorboot gezogen wurde, die ganze Stadt und das Meer überblicken.
Ich habe wohl die nervösesten Finger am Tisch.
Mir wurde im Zug von Lima nach Cuzco von einer Mitreisenden gekochter Schweinskopf angeboten. Ich bin kurz danach aus dem Zug ausgestiegen.
Ich wurde mehrfach beim Tauchen von Fischen angegriffen.
Beim Langlauf habe ich eine Schlammkur gemacht.
Ich konnte nie Rechts und Links unterscheiden, bis ich eine Narbe an meiner rechten Hand als Erinnerungshilfe nahm.
Wenn ich richtig fest lache, klinge ich wie das rostige Windrad aus "Spiel mir das Lied vom Tod".
Ich habe den unerklärlichen Drang, immer dieselben Sprüche und Wörter zu wiederholen – zur „Freude“ meiner Mitmenschen.
Als Kind dachte ich, der einzige Grund, weshalb Menschen heiraten, sei, dass man dann zu zweit ist, um Bettwäsche zusammenzulegen.
Einmal wurde ich beinahe von einem Elch angegriffen.